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<pre>Damit liegen die Berliner in diesem Ranking an der Spitze. Bei Leipzig fielen in 14 von 16 Liga-Spielen zumindest zwei Tore pro Spiel. Heißt: Tore sollten hier garantiert sein.  <p> Namentlich das Offensivspiel hatte allem Anschein nach massiv von dem in Marseille getankten Selbstvertrauen profitiert: Die ersten 45 Minuten wurden fast ausschließlich im Vorwärtsgang absolviert.  <p>  Auch diese Personalie braucht einem aufsehenerregenden Gastspiel bei den angeschlagenen wirkenden Fohlen aber nicht notwendigerweise hinderlich sein — so ist überhaupt nicht einzusehen, warum für den VfB ausgerechnet auswärts in der Bundesliga nichts gehen soll. <p> Dass Freiburg mittlerweile aber selbst in der Fremde einen verdammt ekligen Gegner stellt, droht die Hoffnung auf eine solche Aufholjagd nun schon frühzeitig zu ersticken: Wir trauen dem Sport-Club in jedem Falle auch am Niederrhein den Gewinn eines weiteren Pünktchens zu. <p>  Dem Karnevalsderby am kommenden Sonntag lässt sich daher von beiden Seiten aus gelassen entgegenblicken. Daran ändert auch jene Tatsache nichts, dass die Resultate vor der Winterpause bisweilen zu wünschen übrig ließen.  </pre>


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<pre>Bei den jüngsten drei Gastspielen auf Schalke schoss der FCB stets Siege mit mindestens zwei Toren Vorsprung heraus — und machte sich damit bei den Verfechtern der Handciapwette beliebt.  <p> Beim 0:4-Debakel in Hoffenheim wurde den Roten Bullen zuletzt die höchste Niederlage seit dem Bundesliga-Aufstieg eingeschenkt. Im nun anstehenden Heimspiel gegen den FSV Mainz sollten die Rasenballer also eine ganze Menge gutzumachen haben.  <p>  Allerdings sollte unserer Meinung nach Mainz nicht unterschätzt werden. Vor allem die Auswärtsstärke der Rheinhessen hat uns Wettfreunde beeindruckt. <p> Gerade das Spiel gegen den Tabellenführer könnte allerdings zeigen, dass sich nicht nur die Mannschaft in einem Lernprozess befindet: So trauen wir es Schubert zwar zu, seine Fohlen mit einem mutigen Matchplan auszustatten — mehr als ein bisschen Bayern-Ã„rgern ist für die Hausherren unter dem Strich aber trotzdem nicht drin. <p>  Wie sehr der eigenen Kontertaktik ein 1:0 in die Karten spielt, zeigt wieder einmal die unvermeidliche Statistik auf: In den acht Partien, in denen dem FSV der erste Treffer glückte, fuhr die Mannschaft schlussendlich sieben Siege und ein Unentschieden ein.  </pre> 


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<pre> Zum einen, da Leipzig in der Heimtabelle auf Rang 2 steht (6 Siege, 2 Remis und eine Niederlage aus den bisherigen neun Heimspielen) und andererseits, da der HSV die zweitschlechteste Auswärtsmannschaft der Bundesliga ist.  <p> „Wenn wir schlecht spielen und Leverkusen gut, dann sind es Welten. Das war heute vor allem in der ersten Halbzeit der Fall.“  <p>  Dementsprechend groß ist der Sprung, den der VfB in der Tabelle hingelegt hat: von einem fixen Abstiegsplatz bis auf Rang zehn nach dem 2Spieltag. Kein Wunder, dass das Selbstvertrauen beim VfB in ungeahnte Höhen gestiegen ist. <p>  Am Ende einer ohnehin ungewohnt kräftezehrenden Hinrunde spielte den Rheinhessen zuletzt allerdings auch der Spielplan übel mit; immerhin ging es ausschließlich gegen Konkurrenten zur Sache, mit denen selbst im Vollbesitz der Kräfte nicht gut Kirschen essen ist. <p>  Aufgrund der passiven Gangart der TSG gingen die Münchner noch in der ersten Halbzeit nach einem Doppelpack von Leon Goretzka mit 2:0 in Führung.  </pre>


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<pre> Der Abstecher zu den Fohlen dürfte somit in erster Linie zu einem gefahrlosen Wahrsager taugen, was von dem Höhenflug der vergangenen Wochen tatsächlich gehalten werden kann — viel schwerere Prüfungen als einen Besuch am Niederrhein hat die Bundesliga derzeit schließlich nicht zu bieten.  <p> „Wenn man immer wieder hört, dass wir wieder treffen müssen, hat man das Thema auch im Hinterkopf. Wenn man es unbedingt will, klappt es manchmal nicht – wir müssen einfach weiter geduldig und ruhig bleiben.“   <p> Angesichts der recht unterschiedlichen Voraussetzungen weisen allerdings auch die aktuellen Leistungskurven der beiden Kontrahenten bemerkenswerte Parallelen auf: So langten Leipzig und Bremen zuletzt mit sieben Zählern aus drei Partien gleichermaßen entschlossen zu. <p>  Damit setzten die Berliner das um, was Dardai im Vorfeld der Partie gefordert hatte: Drei Punkte. „Wir müssen gewinnen, sonst hängen wir unten fest.“ Mit diesem Sieg hat sich die Hertha von der Abstiegszone etwas abgesetzt und hat nun sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz.  <p> „Der sechste Platz ist ein ambitioniertes Ziel, aber wir wissen auch, dass es möglich ist, dieses Ziel zu erreichen.“  </pre>


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<pre> Kein anderer Bundesligist traf in der Ferne öfter als die TSG Hoffenheim (18 Tore).  <p> Hannover 96 ist allerdings alleine aufgrund seiner Geschichte kein gewöhnlicher Aufsteiger, der jeden Cent zweimal umdrehen muss, sondern ein Verein, der seine Bundesliga-Tauglichkeit über Jahre hinweg bewiesen hat. Nach einem Jahr in der Zweitklassigkeit wollen die Niedersachsen wieder an alte Erfolge in der höchsten Spielklasse anknüpfen.  <p>  Sind die beiden Last-Minute-Verpflichtungen somit in erster Linie als Kompensation für die monatelang bzw. dauerhaft zu ersetzenden Aranguiz und Son zu verstehen, lassen die millionenschweren Zukäufe zugleich erahnen, dass Leverkusen sein Heil auch künftig in der Offensive suchen möchte. <p>  Die Reaktion, die folgte, untermauert die These, dass die Gladbacher in dieser Saison zu Großem fähig sind: Sie ließen sich kein bisschen beeindrucken. Und die Art und Weise, wie die Tore herausgespielt wurden, zeigt: Das, was in Gladbach passiert, ist kein Zufall.  <p> Hätten sowohl der FSV als auch die Hertha vor dem Saisonstart noch mit Kusshand der Qualifikation für den kleineren internationalen Wettbewerb zugestimmt, ist man mittlerweile vor allem bei der Alten Dame der Ansicht, mit dem „Verlierer-Cup“ deutlich zu kurz gekommen zu sein.  </pre>


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